Ausbau der Tiefbausparte
und erste schlüsselfertige Projekte
Mit dem Eintritt von August Börgel jun. in das Unternehmen wird neben den bisherigen Tätigkeiten vor allem der allgemeine Tiefbau und der (verkehrsberuhigte) Straßenbau in das Leistungsspektrum aufgenommen.
BÖRGEL ist in den 70er Jahren verstärkt mit dem Bau von umfangreichen Kanalisationanlagen im Raum Ibbenbüren und des Altkreises Tecklenburg beschäftigt.
Im Februar 1974 erwirbt Laurenz Börgel jun. durch den Nachweis erweiterter beton-technologischer Kenntnisse die Berechtigung zum "Prüfstellenleiter E". Daraufhin kann am 2. Juli 1974 mit dem "Staatlichen Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen" in Dortmund als Prüfstelle F der Überwachungsvertrag Nr. 219404 abschlossen werden. BÖRGEL ist von nun an berechtigt, das Überwachungszeichen für Stahlbeton "B II" zu führen.
Ab 1975 werden die ersten Bauten schlüsselfertig errichtet: eines der ersten umfangreichen Projekte dieser Art ist das Verwaltungsgebäude der Firma Keller in Ibbenbüren-Laggenbeck.
Anfang 1976 firmiert die BÖRGEL KG in Bauunternehmung BÖRGEL GmbH & Co. KG um. Die Geschäftsführer werden Laurenz Börgel jun. und August Börgel jun.
Neubau des Bauhofes und des Bürogebäudes

1982: der neue Bauhof an der Gildestraße in Ibbenbüren
Mit dem Neubau des Bauhofs und des Bürogebäudes, den Magazinen, der Schlosserei und einer großen Lagerhalle ist BÖRGEL für die weitere Unternehmensentwicklung gut gerüstet.
Neue Schwerpunkte im Brückenbau

1987: Schalung des Überbaus einer Brücke








