Zum Richtfest am Wilhelm Schickard Campus begrüßten die Bauherren Peter Börgel (2.v.l.) und Klaus Börgel (2.v.r.) auch Wolfgang Domenghino (l.) als größten Mieter und Dr. Thomas Robbers (r.), Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Richtfest am Wilhelm Schickard Campus

„Clever und nachhaltig“: Knapp 4.000 Quadratmeter Büroflächen stark gefragt

Münster, 17. Mai 2019. Großer Bahnhof an der Wilhelm-Schickard-Straße im Technologiepark Münster: Im Beisein von zahlreichen Gästen haben Peter und Klaus Börgel das Richtfest ihres „Campus“-Projekts gefeiert. Dabei platzierten die Bauherren vor zirka 100 Vertretern der beteiligten Firmen und Nachbarunternehmen auch die gute Nachricht, dass die 3.800 Quadratmeter Büroflächen „bereits zum jetzigen Zeitpunkt vollvermarktet“ sind. Das Angebot von Mieteinheiten im überwiegend kleinteiligen Büroflächensegment bedient in Münster die größte Nachfragegruppe.
 
Auf knapp 4.400 Quadratmetern Grundstück realisieren die Geschäftsführer der Wilhelm Schickard Campus GmbH (WSC) einen aus zwei Gebäuderiegeln mit Innenhof und Terrassen bestehenden Office-Center. In einer Tiefgarage befinden sich fast alle der insgesamt 78 Parkplätze. Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM), Dr. Thomas Robbers, beglückwünschte das Duo zu der effizienten Flächenausnutzung. Er sprach von einer cleveren und nachhaltigen Lösung auf dem von der WFM vermarkteten Grundstück. „Angesichts der Knappheit auf dem Büromarkt ist jeder mehr geschaffene Quadratmeter ganz im Sinne der Wirtschaftsförderung. Ein ausreichendes Flächenangebot bindet innovative, wachstumsstarke Firmen und sichert viele hochqualifizierte Arbeitsplätze.“
Als größten Mieter präsentierten die Bauherren im Rahmen der traditionellen Richtfest-Zeremonie die Gesellschaft für Biomechanik Münster mbH (GeBioM), die das Projekt ursprünglich initiert hatte. Ab Dezember 2019 wird GeBioM-Geschäftsführer Wolfgang Domenghino mit 55 bis 60 Mitarbeitern auf den Gebieten Orthopädietechnik, Leistungsdiagnostik und Bewegungsanalyse eine Fläche von 1.300 Quadratmetern belegen. Mit den restlichen 2.550 Quadratmetern Büro-, Werkstatt- und Laborflächen werden die Börgels den individuellen Anforderungen von sieben weiteren Nutzern gerecht. Die kleinste zusammenhängende Büroeinheit misst 175, die größte 600 Quadratmeter. Je nach Bedarf können die Mietflächen flexibel verkleinert oder vergrößert werden. „Nach Analyse des Büromarkts haben wir uns für dieses Konzept entschieden. Es geht ganz offensichtlich auf“, erklärte Peter Börgel in seiner Ansprache.
 

 

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